The Luka State

Verlegt auf Mittwoch 19.01.2022. Die Tickets behalten ihre Gültigkeit!

 

Neue Tournee-Ankündigungen sind in diesen Zeiten schon generell eine kleineSensation; doch diese hier wäre es selbst unter völlig normalen Bedingungen: Mit The Luka Statewird uns im September 2021 die derzeit vielleicht aufregendste, sicher aber meistdiskutierte Indierock-Band Großbritanniens für drei Live-Shows beehren! Im Gepäck habem sie neben ihren erfolgreichen Radio-Singles, die in England bereitsals die Indierock-Hymnen einer neuen Generation gefeiert werden, auch alle Songs ihres Ende Januar 2020 veröffentlichten Debütalbums „Fall In Fall Out“, das bereits vor seinem Erscheinen hohe Wellen in den britischen Medien und sozialen Netzwerken schlägt. Zwischen dem 14. und 16. September gastiert das Quartett aus Winsford/Cheshire, das aus seinen drei großen Einflüssen The Beatles, The Jam und The Clash eine zeitgemäße Form großer Indie-Grandezza geformt hat, für drei Clubshows in Berlin, Hamburg und Köln.Seit dem überwältigenden Erfolg des britischen Garagerock, der mit Bands wie The Libertines, Kaiser Chiefs, Bloc Party und weiteren kurz nach dem Jahrtausendwechsel eine lange nicht erlebte Dringlichkeit und Frischein die englische Rockmusik pumpte und in der Folge zu demRocksound für das neue Millenium avancierte, ist es im UK-Indierock seltsam still geworden. Umso euphorischer und ungeduldiger begleiten die Fans und Fachmedien desVereinten Königreichsjeden Winkelzug der satt rockenden Hoffnungsträger The Luka State, seit sich das Quartett 2012 zusammenfand. Gleich die ersten aufgenommen Songs gerieten zu soliden Indierock-Smashern und fanden landesweit über Mundpropanda und ein enormes Live-Ethos nicht nur ungewöhnlich viel Radio-Airplay für einen ungesignten Newcomer, sondern auch immer mehr beinharte Fans –darunter nicht wenige vom Fach und aus der Branche. Zu den ersten Unterstützern gehörte auch der Produzent Sam Williams, der dem UK-Indierock mit der Entdeckung und Betreuung von Supergrass schon einmal frische Iumpulse und einen neuen Twist verliehen hatte. Und auch von The Luka Statewar er restlos überzeugt, seit er die Band in einem kleinen Club live erlebt hatteUnterseiner Führung gelang The Luka Stateeine kleine Sensation: Mit „Matter of Time“,„30 Minute Break“und „Rain“ veröffentlichte das Quartett ein Jahr der Gründung seine ersten dreiSongs, die allesamt zuIndie-Hitsingles aufstiegen und der Band fast über Nacht Streamingraten in Millionenhöhe bescherten. Kaum erschienen, setzte auch der in England übliche Hype in den Fachgazetten ein; „Vulture Hound“ etwa bezeichnete sie als der „absolute Inbegriff des modernen Rock’n’Roll“. Seither gesellten sich weitere Indierock-Glanztaten hinzu, teils als einzelne Singles und teils gebündelt in Form von zwei EPs; parallel tourte die Band jährlich quer durch Großbritannien und zunehemend auch in Mitteleuropa und Nordamerika. Die Aufnahmen zu einem kompletten Album hatten bei all dem Interesseoft das Nachsehen, und so gingen die beiden Jugendfreunde Conrad Ellis(Gesang, Gitarre) und Sam Bell(Bass), die bereits seit frühen Teenagertagen in verschiedenen Formationen zusammen Musik machen, sowie die für The Luka Staterekrutierten Jake Barnabas(Schlagzeug) und Lewis Pusey(Gitarre) erst 2018 ins Studio, um ihren ersten Longplayer aufzunehmen. Von jenem erwartet die Musikwelt nicht weniger als eine Renaissance des gesamten UK-Indierock; das Zeug dazu haben diese vier jungen Lads im Geiste der Mod-Kultur, wie auch ihre drei Deutschland-Shows im kommenden September unschwer belegen werden.