Blvth

„u pronounce it [bluːt] that is all u need to know“, schreibt BLVTH in seiner Bio. OK, also bitte wie „Blut“ aussprechen, und nicht wie „BLFT“ oder Bluetooth. Das mit der Aussprache sollte aber inzwischen jeder kapiert haben, schließlich ist der in Berlin lebende Produzent ein echter Hans Dampf in allen Clubs und Studios, wenn es um Beats jenseits der trägen 808-Trap-Routine geht.

Zuletzt konnte BLVTH zum Beispiel Casper, Marteria und Ahzumjot für seine Künste begeistern. BLVTH, der multitalentierte Musiker beschränkt sich jedoch nicht nur auf Auftragsarbeiten. Auch solo geht es Schritt für Schritt, Tag und Nacht mit roten Augen weiter voran.

If your alias is spelled BLVTH but pronounced [blu:t], that should be a first signal that you’re not just trying to place yourself comfortably in an oversaturated jungle of electronic music. You want to stand out by turning heads, charming “s’cuse me-s” wherever you go, alienate, bend expectations. But not only via his chosen stage name, BLVTH flouts established principles. The half-Polish, half-Albanian, Berlin-based producer, singer and songwriter chases a vision in which his art is not merely a stand-out, but rather a stand-alone.